Prot. Kirchengemeinden  Hornbach-Brenschelbach  und Althornbach

Freizeitideen für Kinder und Jugendliche

Gleich zu Beginn der Schulschließung hat sich eine kirchliche K5-Initative mit dem Problem befasst, wie Groß und Klein daheim die Isolationszeit daheim möglichst ungestresst und nutzbringend verbringen können. Das Ergebnis, eine Seite mit Freizeit-Ideen, steht nun einigermaßen vorzeigbar online (und wird laufend erweitert):

Wer Internet-Ressourcen mit weiteren, tollen Ideen kennt oder selbst einige Dinge vorschlagen will, kann das in einem Kommentar zu diesem Beitrag tun – oder per Mail .

 

Ciao, ich bin das Coronavirus …

Derzeit geht in den sozialen Netzwerken ein Video viral, das bestechend gut produziert ist und so manchem Zuschauer an Herz und Nieren (= Denken und Gefühle) geht.

Woher kommt es? Eine Online-Recherche.

Für alle, die es noch nicht kennen: In dieser Form präsentiert sich das Video uns deutschen Zuschauern:

Es ist klar, dass das Video italienische Wurzeln hat. Unter den verschiedenen Veröffentlichungen (von denen einige schon wieder gelöscht wurden) gibt es dieses aufschlussreiche, schon eine Woche alte Video aus Italien:

In diesem Video wird zurück-referenziert auf einen schriftlichen (Blog-)Beitrag, ein Isolationstagebuch eines zwanzigjährigen Mannes, der sich Matteo1999 nennt und darauf verweist, den “Brief” des Coronavirus’ beim Spaß-Radiosender Zoo di 105 gehört zu haben. An diesem Punkt verliert sich die Spur.
Wer noch mehr herausbekommt, kann seine Erkenntnisse gerne in den Kommentar schreiben!
Dazu muss man auf den Titel des Beitrages klicken. Dann öffnet sich eine Seite mit dem Beitrag, und ganz unten befindet sich eine Eingabemöglichkeit für Kommentare

Inhaltlich fällt mir nur das ein, was auch schon Matteo1999 schrieb: “Starke Worte!” – Aber man muss nicht allem zustimmen, was “das Coronavirus schreibt”.

Was ich jedoch toll finde: Der Brief begreift unsere Lage als Chance, in Zukunft vieles von dem, was bisher schiefgelaufen ist, besser zu machen: Im Privaten, in der Familie, in der Gesellschaft.
Ich persönlich wäre allerdings schon froh, wenn wir es schaffen würden, dass sich die Verhältnisse “nach Corona” nicht zum Schimmeren verändern.