Worship-Abend am 4. Advent

Worship, wasn das?

Wer im Advent wirklich mal inneren Frieden finden will (statt Stress, Kaufrausch und hektischer Aktivität), der ist an diesem Abend um 17 Uhr im Jugendheim richtig.

Es wird ruhige Lobpreismusik geben, keine Predigt – aber die Konfis werden einige kurze Impulse geben. Man sitzt gemütlich auf dem Boden, es ist dunkel, Kerzen glänzen, und man hat die Möglichkeit zu beten, mitzusingen, abzuschalten, zur Ruhe zu kommen – Atem holen vorm Weihnachtsfest.

Organisiert wird der Abend vom Jesus-Inside-Team.

Jugendgruppen in Hornbach ab Dezember 2018

Es gibt terminliche Änderungen bei den regelmäßigen Treffen der Ev. Jugend Hornbach. Diese gelten bereits ab Anfang Dezember. Hier, für alle, die es noch nicht mitgekriegt haben:

Cross Over

montags:    18:30-20:00

Für Jugendliche im Alter von 13-30 Jahren. “Cross Over“ vereint das bisherige Couchgeflüster mit dem Next Level. Die Jugendlichen erwarten Impulse zu christlichen Themen aller Art, die aus der Perspektive des Christentums besprochen werden. Wir sitzen zusammen, genießen die Gemeinschaft, hören gemeinsam Musik, spielen Brettspiele oder gehen bei gutem Wetter nach draußen und machen Sport.

Teach Us

mittwochs:    16:00-17:30

Mittwochs bieten wir für alle Kinder und Jugendliche der Klassenstufen 5-10 eine Hausaufgaben-bzw. Lernhilfegruppe an. Aufgaben und Lernstoffe aller Schulfächer können mitgebracht werden. Die Leiterinnen und Leiter besuchen schon die Oberstufe, aber auch sonst hat jeder seine eigenen Stärken und jeder kann jedem etwas erklären. Gemeinsam machen Lernen mehr Spaß als allein.

Offenes Jugendheim

freitags:                               ab 19:00 

Das Offene Jugendheim gibt schon seit seit vielen Jahren und ist mittlerweile ein Klassiker in der Jugendarbeit in Hornbach. Jeden Freitag treffen sich Jugendliche, auch solche, die mit dem christlichen Glauben (noch) nicht viel anfangen können, und sitzen im Jugendheim zusammen, hören Musik, spielen Tischkicker, kochen oder bestellen etwas und essen, schauen Filme oder spielen auch mal jugendfreie Computerspiele.

Jesus Inside #111 – am 23.11.2018, um 19:111 Uhr!

… diesmal mit einer Rechenaufgabe.

Jesus Inside #110 rollt an!

Was den Afrikanern gebührt

Der folgende Artikel wurde von Christian Neumann, "unserem Mann in Gambia", am 19.4.2018 in seinem Blog Clay Bricked Walls geschrieben, und mit seiner Genehmigung auf unserer Webseite noch einmal veröffentlicht.

Fragt man mich, was ich hier in Afrika vermisse, so fallen mir immer wieder dieselben Dinge ein, Freunde, Familie, Käse, Erdbeeren und vielleicht ein Döner 🙂

Nun hat aber auch Afrika einiges zu bieten, von dem wir auch in Europa nur träumen könnten. So haben Freundschaften und Beziehungen hier noch mal andere Facetten, die ich ebenfalls sehr genieße, die sich aber schwer in Worte noch in Bildern festhalten lassen.

Sicherlich kennen die meisten Europäer Cashewnüsse. Ursprünglich kommen diese wohl aus Portugal. Irgendwann muss es der Baum in das portugiesischsprachige Guinea-Bissau, nach Westafrika geschafft haben. Dort wurde der Baum in den letzten 15 Jahren zu einer guten Einkommensquelle für die Menschen. Indien nimmt die Nüsse zu einem Festpreis von etwa 0,75 € pro Kilo ab. Ob dies die Nüsse sind, die dann den Weg wieder nach Europa finden?

Durch den Bürgerkrieg waren viele Menschen aus Guinea Bissau in die umliegenden Nachbarländer geflohen. Hier beginnen sie nun auch Cashewbäume anzupflanzen in der Hoffnung damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Im Gegensatz zu Erdnüssen sind Cashewnüsse einfacher anzubauen. Da sie am Baum und nicht in der Erde wachsen erspart man sich das Pflügen, die Saat, das Bewässern, das Bekämpfen von Ungeziefer, Nagetieren und Affen, sowie das Sicherstellen einer Saat für das kommende Jahr. Man muss sie eigentlich nur ernten und von einer äußerst harten Schale befreien, was durchaus viel Arbeit mit sich bringt. Bleiben lediglich die Nachbarskinder, die gerne und durchaus aggressiv von allerlei Cashewbäumen die Nüsse stehlen, um wiederum ihre eigenen Familien zu unterstützen, denn Cashew ist Cash!

Doch eine Sache hat mich überrascht! So, wie die Cashewnuss am Ende des Astes wächst, so verdickt sich mit der reifenden Nuss das Ästchen hinter ihr und bildet eine essbare „Frucht“. Diese ist leider zu druckempfindlich, als dass man sie exportieren könnte. So bleibt tatsächlich etwas für die Afrikaner zurück, was den Europäern vorenthalten bleibt: eine äußerst leckere, aromatische und saftige Frucht!

Apropos Früchte. Ein besonderer Baum, der zuletzt alle seine Blätter verloren hat, um sie durch eine herrliche gelbe Blütenkrone zu ersetzen kündigt die kommende Regenzeit an. Mit dem Regen wird auch die Mangosaison eingeleitet. Schon heute zeigen sich erste Früchte, noch klein, grün, hart und sauer. Wo es weniger Bäume gibt, werden die Früchte schon heute unreif geerntet, denn wer zuerst kommt der isst zuerst. Hoffen wir, dass sich diese Regenzeit so verheißungsvoll durchsetzt, wie sie sich durch die Blüten des Baumes angekündigt. Die Kinder lieben diese Blüten besonders und zupfen die Bäume in kürzester Zeit kahl – ebenso die noch unreifen Früchte von den Mangobäumen. Hoffentlich ist die Regenzeit, entgegen früherer Jahre, von längerer Dauer als die Krone des Baumes. Regen bedeutet Nahrung.

Doch Menschen sollte es nicht möglich sein auch die Regenzeit zu stehlen, oder?

BTW: Christian Neumann freut sich, wenn ihr ihn in eure Gebete miteinschließt! Wie wäre es zB mit einer Bitte um ein segensvolles Wirken und eine gute Regenzeit in diesem Jahr! 

Wenn jemand einen Kommentar abgeben möchte: Bitte hier anklicken und direkt bei Christians Beitrag kommentieren!

Sommerfreizeit 2018

Dieses Jahr geht es nach Thy Bo.

Prospekt Sommerfreizeit 2018

 

Das Epiphanias-Quiz!

Die Erscheiungskapelle „Ayios Epifanios“ in Ayia Napa an der Südostecke von Zypern