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2 Kommentare
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Ich hätte da so einige Anmerkungen, was zeigt, dass mir die Andacht viel Anlass zum Nachdenken gibt, was ja gut ist
Aber hier doch eine Frage:
Ich kannte die Diagnose “ bipolare Störung “
bisher nicht so allgemein gültig gefasst, sonst speziell bezogen auf manisch-depressiv. Und in diesem Sinne klinisch diagnostiziert sind wir ja nicht, wenn wir mal zwischen den Extremen schwanken
Da ist mir die Begrifflichkeit wichtig, weil ich erlebe, dass beispielsweise das Wort „depressiv “ verwässert wird, wenn jeder, der mal traurig ist, sich eine Depression bescheinigt.
Ich denke, Corona macht uns alle labil, damit auch schwankend zwischen Angst und Zuversicht
Ja genau,
deshalb der Hinweis darauf, dass man es nur so nennen kann, wenn das jemand ganz als Verhaltensweise für sich verinnerlicht hat. Dass wir alle mal schwanken, ist ganz klar. Und gerade in Coronazeiten finde ich es wichtig, aufmerksam zu sein.
Sehe ich ganz genauso mit der viel zu unvorsichtig genutzten Begrifflichkeit Depression.
Ich finde wichtig, dass wir uns vor Augen halten, dass wir beides können, also nicht auf eine Verhaltensweise festgelegt sind.